In ihrem Blogpost “Nicht um Schreib-Zeit feilschen” (http://blog.journalismus-und-mehr.com/index.php/archives/887) hat Renate Schauer unter anderem auch meinen aktuellen Schreibratgeber “Zeit zum Schreiben” erwähnt. Der Artikel ist sehr lesenswert - also einfach mal rein schauen…
Montag, 27. August 2012
Sonntag, 26. August 2012
WritersWorkshop E-Zine August 2012 erschienen
Heute ist die vierunddreißigste Ausgabe des WritersWorkshop E-Zines, des kostenlosen monatlichen Magazins für Schriftsteller und Hobbyautoren, erschienen.
In dieser Ausgabe geht es unter anderem um einen günstigen und informativen Buchmarketing-Ratgeber von Schriftstellerin und Marketingexpertin Carola Kickers, das Schreiben von Science-Fiction-Romanen, die kompakte Sicherung von elektronischen Dokumenten auf einem einzelnen Blatt Papier und im Interview mit Jörg Weber um die Vermarktung von Ratgeber-eBooks.
Die aktuelle Ausgabe kann ab sofort auch unter http://www.Ezine.WritersWorkshop.de heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim Lesen!
Samstag, 18. August 2012
8 weitere kostenlose Kindle-Bücher für Schriftsteller
Hier nochmal ein kurzer Nachtrag mit acht weiteren englischsprachigen Büchern für Schriftsteller, die heute kostenlos bei Amazon erhältlich sind. Manches sind nur dünne Büchlein von 10-20 Seiten, aber für umsonst ist es kein großes Risiko. ;-)
- "Correct Writing Formats for Contests & Publishers": http://www.amazon.de/gp/product/B007X3O044/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B007X3O044&linkCode=as2&tag=richardnorden-21 …
- "Boost Your Kindle Success - Real Strategies To Supercharge Your eBook Sales": http://www.amazon.de/gp/product/B008RGU0UE/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B008RGU0UE&linkCode=as2&tag=richardnorden-21 …
- "HOW TO PUBLISH A #1 BEST SELLER ON KINDLE": http://www.amazon.de/gp/product/B0089TESCU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0089TESCU&linkCode=as2&tag=richardnorden-21 …
- "Wrestling a Tornado: Overcoming Writing Challenges": http://www.amazon.de/gp/product/B006SI8R4Y/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B006SI8R4Y&linkCode=as2&tag=richardnorden-21 …
- "Adventures in Self- Publishing": http://www.amazon.de/gp/product/B007VGI5HQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B007VGI5HQ&linkCode=as2&tag=richardnorden-21 …
- "7 Solid Roads To Writing Success": http://www.amazon.de/gp/product/B0075TWM5K/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0075TWM5K&linkCode=as2&tag=richardnorden-21 …
- "HOW TO BE A PROFESSIONAL AUTHOR WITH A LEGAL PEN NAME AND PUBLISHING COMPANY": http://www.amazon.de/gp/product/B0087FZDUM/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0087FZDUM&linkCode=as2&tag=richardnorden-21 …
- "The Busy Writer's Self-Editing Toolbox": http://www.amazon.de/gp/product/B0086MBPIU/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0086MBPIU&linkCode=as2&tag=richardnorden-21 …
Wenn Sie noch andere interessante und kostenlose Kindle-Bücher für Schriftsteller kennen, können Sie Links zu diesen gerne in den Kommentaren posten.
Achtung: Ich weiß nicht, wie lange diese Bücher noch kostenlos angeboten werden! Bevor Sie also auf den “Kaufen”-Button klicken, sollten Sie darauf achten, dass der Preis auch wirklich noch auf 0,00 € steht.
15 kostenlose Kindle-Bücher für Schriftsteller
Ich habe gerade mal den Kindle-Shop von Amazon.de durchstöbert und dabei einige interessante Bücher für Schriftsteller gefunden, die zur Zeit kostenlos angeboten werden. Die Bücher sind zwar alle auf Englisch (wie die meisten Ratgeber für Schriftsteller), aber das sollte kein Problem darstellen, wenn man zumindest über ein passables Schulenglisch verfügt.
Sie finden die Links zu allen zur Zeit kostenlosen Kindle-Büchern für Schriftsteller in meinen heutigen Tweets unter https://twitter.com/RichardNorden – und natürlich hier. ;-)
- "So You Want to Sell a Million Copies?": http://amzn.to/OuIsDb
- "Get Published: A First-Time Writer's Guide to Publishing": http://amzn.to/N6Vg8E
- "Interviews with Indie Authors: Top Tips from Successful Selfpublished Authors" http://amzn.to/OuHJlo
- "Writers' Devotions to Go": http://amzn.to/N6UHM7
- "The Self Publishing Toolkit": http://amzn.to/OuGSkG
- "Publishing with iBooks Author": http://amzn.to/N6UaK6
- "Accessible EPUB 3" aus dem O'Reilly-Verlag: http://amzn.to/N6U3hO
- "How To Publish An Ebook On A Budget": http://amzn.to/OuFDSJ
- "Inspired Creative Writing" von Alexander Gordon Smith: http://amzn.to/OuFjTV
- "Inspire Me To Get Writing (Writing Fiction)": http://amzn.to/OuEXwB
- "How to Write A Kindle Book in Hours" von Dr. Leland Benton: http://amzn.to/OuEA5l
- "Write Good or Die" von Scott Nicholson: http://amzn.to/OuEgDt
- "The Seven Moments In Storytelling That Really Matter": http://amzn.to/OuDWoq
- "Writers Tricks of the Trade: 39 Things You Need to Know About Writing Fiction" http://amzn.to/OuDzdk
- "So You Want to Write a Book": http://amzn.to/OuD0Am
Über die inhaltliche Qualität der Bücher kann ich natürlich nichts sagen, aber es sind ein paar ansonsten recht teure Ratgeber und Bücher bekannter Autoren wie Scott Nicholson dabei. Im Rahmen dieser Gratisaktion sollte man sich diese Bücher in jedem Fall mal auf seinen Kindle laden.
Wenn Sie noch andere interessante und kostenlose Kindle-Bücher für Schriftsteller kennen, können Sie Links zu diesen gerne in den Kommentaren posten.
Achtung: Ich weiß nicht, wie lange diese Bücher noch kostenlos angeboten werden! Bevor Sie also auf den “Kaufen”-Button klicken, sollten Sie darauf achten, dass der Preis auch wirklich noch auf 0,00 € steht.
Montag, 13. August 2012
Scrivener für Windows auf Deutsch
Seit heute bin ich offiziell für die deutsche Übersetzung von Scrivener für Windows verantwortlich – und das direkt mit einem straffen Zeitplan, da seitens Literature & Latte die deutsche Übersetzung bis spätestens Anfang September benötigt wird.
Ich werde daher alle anderen Projekte für die nächsten drei Wochen fast auf Null zurückschrauben und mich zunächst nur noch darum kümmern, die Übersetzung von Scrivener termingerecht fertigzustellen. Also … auf in den Kampf, die Arbeit ruft! ;-)
Sonntag, 29. Juli 2012
WritersWorkshop E-Zine Juli 2012 erschienen
Heute ist die dreiunddreißigste Ausgabe des WritersWorkshop E-Zines, des kostenlosen monatlichen Magazins für Schriftsteller und Hobbyautoren, erschienen.
In dieser Ausgabe geht es unter anderem um ein Online-Tool, das Ihnen dabei hilft, regelmäßiger zu schreiben, das Schreiben von guten Fantasy-Storys, die neue Version des Zenware-Schreibprogramms “Catlooking”, vier interessante Podcast-Episoden für Romanautoren und um den neuen Buchmarketing-Ratgeber von Lena Glück.
Die aktuelle Ausgabe kann ab sofort auch unter http://www.Ezine.WritersWorkshop.de heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim Lesen!
Sonntag, 1. Juli 2012
Buchtipp: “Next People – Die Geburt” von Boris Maggioni
Ich gebe eigentlich eher selten Buchtipps für Romane, aber hier mache ich mal eine Ausnahme. Vor einigen Wochen schrieb Boris Maggioni (Autor von “Blasses Blut” http://bit.ly/BlassesBlut) auf Twitter, dass er gerade die Arbeit an seinem zweiten Roman begonnen hat. Ich war erstaunt, wie schnell er innerhalb weniger Wochen die Rohfassung fertiggestelt hat – und ich muss zugeben, dass die Leseprobe von “Next People – Die Geburt”, die er anschließend als ‘Appetithappen’ auf seiner Seite veröffentlichte, mich direkt fesselte.
Seit Ende Juni ist das Buch jetzt auf Amazon für den Kindle erhältlich – also, gesagt, getan, gekauft und direkt auf den Kindle geladen. Gestern Nachmittag habe ich dann mit dem ersten Kapitel begonnen … und ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, bevor ich schließlich kurz vor Mitternacht endlich das große Finale gelesen hatte.
Eine Warnung: Das Buch ist mörderisch spannend, hart und brutal, spart nicht mit Tod, Blut und Eingeweiden und ist somit definitiv nichts für empfindliche Feingeister oder gar für Kinder. Allen anderen kann ich diesen Wissenschafts-Horror-Thriller nur ans Herz legen. Das ist ein Buch, das ich gerne fürs Kino verfilmt sehen würde.
Sie finden “Next People – Die Geburt” bei Amazon unter http://amzn.to/NextPeople.
Samstag, 30. Juni 2012
WritersWorkshop E-Zine Juni 2012 erschienen
Heute ist die zweiunddreißigste Ausgabe des WritersWorkshop E-Zines, des kostenlosen monatlichen Magazins für Schriftsteller und Hobbyautoren, erschienen.
In dieser Ausgabe geht es unter anderem um Crowdfunding als Finanzierungsmöglichkeit für Buchprojekte, um diverse Neuigkeiten auf dem Buchmarkt, die jeder Autor und Schriftsteller kennen sollte, darum, wie man mit dem Monomythos bessere Romane schreiben kann und – mein persönlicher Webtipp – um ‘Die SchreibDilettanten’, einen Podcast speziell für Romanautoren.
Darüber hinaus gibt es kostenlose Exemplare meines neuen Schreibratgebers “Zeit zum Schreiben” für meine Abonnenten und für alle anderen die Möglichkeit, das Buch mit 50% Preisvorteil vorzubestellen.
Die aktuelle Ausgabe kann ab sofort auch unter http://www.Ezine.WritersWorkshop.de heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim Lesen!
Freitag, 29. Juni 2012
Kostenlose Software für LogoDesign und Buchcover
Wer als Autor die Titelmotive für seine Bücher selbst entwirft, kann eine gute Designsoftware wie den “Laughingbird Logo Creator” gut gebrauchen. Und aktuell gibt es die Möglichkeit, das Programm – sogar in der aktuellsten Version! – kostenlos zu erhalten.
Das geht recht einfach: Um zunächst mal die Vorgängerversion 5.3 kostenlos zu erhalten, gehen Sie auf die Facebook-Seite von Laughingbird Software: http://www.facebook.com/Laughingbird.Software
Hier klicken Sie auf das Icon “Free Software”. Sie landen nun auf der Seite, wo Sie die Version 5.3 kostenlos erhalten können, indem Sie auf “Like” klicken. Niemand hindert Sie daran, das “Like” später wieder zurückzunehmen – aber nach dem “Like” für die Fanpage erhalten Sie den Downloadlink (sowohl für die Windows- als auch für die Mac-Version).
Installieren Sie das Programm und registrieren Sie sich anschließend auf der Herstellerhomepage.
Mit der 5.3er-Version, die verglichen mit der aktuellen Version noch relativ leistungsschwach ist (nur 40MB Download), müssen Sie sich allerdings nicht zufrieden geben – denn es gibt schon die Version 6.0 (stolze 250 MB Download), die deutlich mehr kann.
Um diese zu erhalten, fordern Sie nach der Installation und Registrierung Ihrer 5.3er-Version unter http://www.thelogocreator.com/tlc6-upgrade-registration/ ein Upgrade auf die aktuelle Version 6.0 an und erhalten innerhalb weniger Minuten den Downloadlink für das Update (Achtung: getrennte Versionen für Windows XP und Vista / Windows 7!).
Laden Sie das Update herunter und installieren Sie es über Ihre 5.3er Version drüber. Das Update erkennt automatisch die bereits installierte Vorgängerversion und installiert sich, ohne zu murren.
Wichtiger Hinweis Nr. 1: Sollte das Installationsprogramm meckern, dass es die Schrift “Arial.TTF” zur Zeit nicht installieren kann, wählen Sie entweder “Wiederholen” oder “Ignorieren”. Der Rest der Installation verläuft dann trotzdem einwandfrei.
Wichtiger Hinweis Nr. 2: Falls Sie beim Start des Programms keine Logo-Vorlagen und Grafiken zur Verfügung haben, hat das Installationsprogramm diese im falschen Verzeichnis abgelegt. Gerade beim deutschsprachigen Windows XP ist dies ein häufiger Fehler. Gehen Sie in diesem Fall einfach in “Dokumente und Einstellungen|Username”. Hier finden Sie nun außer “Eigene Dateien” auch noch einen Ordner “My Documents” (die englische Version von “Eigene Dateien”). In diesem Ordner befindet sich ein weiterer Ordner “Laughingbird Documents”. Diesen verschieben Sie komplett in Ihr Verzeichnis “Eigene Dateien”, starten anschließend das Programm neu und schon funktioniert alles.
Das war eigentlich schon alles – so schnell können Sie also eine kostenlose Vollversion des aktuellen “Laughingbird Logo Creator 6.0” erhalten. Viel Spaß!
Dienstag, 29. Mai 2012
WritersWorkshop E-Zine Mai 2012 erschienen
Heute ist die einunddreißigste Ausgabe des WritersWorkshop E-Zines, des kostenlosen monatlichen Magazins für Schriftsteller und Hobbyautoren, erschienen. Diesmal geht es um die “Interview-Methode” für schnelleres und besseres Schreiben – und in einer Verlosung gibt es eine Vollversion des iPad-Schreibprogramms “Textkraft” (www.infovole.de/textkraft/) zu gewinnen.
Die aktuelle Ausgabe kann ab sofort auch unter http://www.Ezine.WritersWorkshop.de heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim Lesen!
PS: Das Abonnieren meines kostenlosen Magazins war noch nie so empfehlenswert wie jetzt – denn für die nächste Ausgabe Ende Juni habe ich mir eine kleine Überraschung ausgedacht … nur für Abonnenten. ;-)
Samstag, 26. Mai 2012
Gewinner der Textkraft-Verlosung
Der Gewinner der kostenlosen Lizenz für die iPad-Textverarbeitung Textkraft ist Marc Maurer. Ich danke allen anderen Teilnehmern für ihr Interesse – ein weiterer kostenloser Promocode für Textkraft wird in der kommenden Ausgabe des WritersWorkshop E-Zines (http://Ezine.WritersWorkshop.de) verlost.
Freitag, 18. Mai 2012
Verlosung: iPad-Schreibprogramm “Textkraft”
Mit freundlicher Unterstützung des Herstellers Infovole GmbH verlose ich heute einen Promocode für das Schreibprogramm “Textkraft” (http://www.infovole.de/textkraft/) – ideal für Schriftsteller, die im Sommer mobil auf ihrem iPad schreiben wollen – übrigens auch mit mobiler Synchronisation mit Ihrem Dropbox-Account.
Wer gerne die kostenlose Vollversion von “Textkraft” hätte, schreibt bitte einfach bis spätestens zum nächsten Freitag, dem 25.05.12, 23:59 Uhr, eine Mail mit dem Betreff “Textkraft” über mein Kontaktformular unter http://writersworkshop.de/kontakt.htm.
Der Gewinner wird am Samstag, dem 26.05.12, nach dem Zufallsprinzip aus allen gültigen Einsendungen gezogen und erhält dann per Mail den Promocode für sein kostenloses Exemplar von “Textkraft”. Bitte nehmen Sie wirklich nur dann teil, wenn Sie tatsächlich sowohl ein iPad als auch Interesse an diesem tollen Programm haben – den Promocode kann man nämlich nicht ‘bunkern’, sondern muss ihn bis spätestens zum 05.06.12 eingelöst haben. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. ;-)
Montag, 30. April 2012
WritersWorkshop E-Zine April 2012 erschienen
Heute ist die dreißigste Ausgabe des WritersWorkshop E-Zines, des kostenlosen monatlichen Magazins für Schriftsteller und Hobbyautoren, erschienen – diesmal mit dem Schwerpunktthema eBooks.
Die aktuelle Ausgabe kann ab sofort auch unter http://www.Ezine.WritersWorkshop.de heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim Lesen!
Mittwoch, 28. März 2012
WritersWorkshop E-Zine März 2012 erschienen
Heute ist die März-Ausgabe des WritersWorkshop E-Zines, des kostenlosen monatlichen Magazins für Schriftsteller und Hobbyautoren, erschienen.
Aus dem Inhalt der aktuellen Ausgabe:
Großes MindMapping / Clustering-Special: Kreativitätstechniken für Schriftsteller
Trekstor “Pyrus” – der Kindle-Killer? Neuer eBook-Reader mit E-Ink-Display vorgestellt
eBooks erfolgreich selbst vermarkten: Interview mit Lena Glück
Empfehlenswerte MindMapping-Tools: Online-MindMapping und Profiprogramm kostenlos!
...und weitere Themen.
Die aktuelle Ausgabe kann ab sofort auch im unter http://www.Ezine.WritersWorkshop.de heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim Lesen!
Donnerstag, 1. März 2012
eBook-Leser kaufen auch mehr gedruckte Bücher – aber online!
Einer Studie der BISG (Book Industry Study Group) zufolge kaufen die Leser von eBooks nicht nur immer mehr elektronische Bücher, sondern auch Printausgaben. Allerdings meiden sie dabei klassische Buchhandlungen, sondern bestellen auch diese überwiegend bei Online-Buchhändlern wie Amazon.
Über 60% der Leser bevorzugen übrigens fürs Lesen von eBooks reine eBook-Reader wie den Kindle, knapp 10% ihre Smartphones und ca. 17% ihre Tablet-PCs – wobei der Marktanteil der Smartphones und Tablet-PCs offenbar steigt.
Der Buchmarkt verändert sich in den letzten Monaten schneller, als es noch vor wenigen Jahren jemand für möglich gehalten hätte. Man kann sehr gespannt sein, wie die großen Verlage auf diese Entwicklungen reagieren. Wenn sie sich nicht an die veränderten Gegebenheiten anpassen, werden Sie genau wie die Dinosaurier aussterben und ihren Platz für neue, anpassungsfähigere und agilere Konkurrenten räumen müssen.
Hier der Link zum Original-Artikel: http://www.bisg.org/news-5-737-press-releasee-book-consumers-drive-more-sales-and-more-dollars-through-apps-and-online-retailers-says-bisg-study.php
Montag, 27. Februar 2012
WritersWorkshop E-Zine Februar 2012 erschienen
Heute ist die Februar-Ausgabe des WritersWorkshop E-Zines, des kostenlosen monatlichen Magazins für Schriftsteller und Hobbyautoren, erschienen.
Aus dem Inhalt der aktuellen Ausgabe:
Grafiksoftware im Wert von über 800$ kostenlos: ideal für Coverdesign und Illustrationen – Angebot gilt bis zum 29.02.12!
Kostenlose Stilanalyse: Bekämpfen Sie Bandwurmsätze, Füllwörter und passive Sprache!
WriteMonkey 2.3.5: Integrierte Projektverwaltung macht die Zenware-Textverarbeitung zum kompletten Schreibsystem!
Wenn ein Künstlername besser ist: Bekannte Schriftstellerin veröffentlicht ihren neuen Roman unter einem Künstlernamen und überlistet so die Verlage.
...und weitere Themen.
Die aktuelle Ausgabe kann ab sofort auch im unter http://www.Ezine.WritersWorkshop.de heruntergeladen werden.
Viel Spaß beim Lesen!
Sonntag, 26. Februar 2012
Senden Sie Ihre Tweets genau dann, wenn Ihre Follower sie auch lesen
Wenn Sie sich auch überwiegend nur ein- bis zweimal täglich (z.B. früh morgens, bevor Sie zur Arbeit gehen oder spät abends) in Ihren Twitter-Account einloggen und neue Tweets posten, werden diese standardmäßig immer direkt veröffentlicht.
Wenn Ihre Follower eigentlich eher zu anderen Zeiten online sind, werden sie Ihre Tweets nur selten sehen, da diese bis dahin schon längst aus ihrer Timeline herausgescrollt sind. Natürlich gibt es Apps wie TweetDeck, über die Sie jeden Tweet einzeln auf eine bestimmte Uhrzeit terminieren können, aber in der Praxis ist das doch ein ziemlich lästiger Zusatzaufwand.
Buffer ist eine kostenlose Twitter-App, die Ihre Tweets automatisch in einen Puffer einträgt und dann zu vordefinierten Zeiten (z.B. täglich um kurz nach Neun, wenn Ihre Follower in der Frühstückspause sind, kurz nach Mittag, am frühen Abend und noch einmal um kurz vor Elf) absendet. Dieses Zeitschema können Sie ganz nach Belieben (auch für jeden Wochentag abweichend) definieren und brauchen sich anschließend nicht mehr darum zu kümmern.
Von Buffer gibt es auch ein kostenloses AddIn für alle wichtigen Browser, das ein Buffer-Symbol in den Browser einbindet. Wenn Sie beim Stöbern im Netz auf einen interessanten Bericht oder Blogpost stoßen, klicken Sie einfach auf das Buffer-Icon, schreiben einen kurzen Text zum Link dazu und senden diesen wahlweise entweder sofort ab oder fügen ihn zu Ihrem Buffer hinzu.
Standardmäßig ist Ihr Buffer auf 10 Tweets beschränkt, was aber für die meisten Twitterer ausreichen wird – denn mehr als zehn Tweets pro Tag senden wohl die wenigsten von uns. Besonders keine Tweets, die man im Voraus terminieren könnte, denn um sich an Unterhaltungen auf Twitter zu beteiligen eignet sich Buffer eher weniger.
Wenn Sie sich über den folgenden Link anmelden, erhalten Sie (ebenso wie ich) kostenlos und dauerhaft einen weiteren Speicherplatz in Ihrem Twitter-Buffer: http://bufferapp.com/r/cfef6
Sobald Sie erst einmal angemeldet sind, können Sie sich Ihren eigenen Referral-Link besorgen und so nach und nach Ihren Buffer-Speicher ausbauen, indem Sie die App weiterempfehlen. Insofern: fröhliches Twittern!
Warum ein bekannter Name nicht immer hilft, ein Buch zu verkaufen
Die meisten angehenden Schriftsteller denken, dass bekannte Autoren, die bereits einige Bücher veröffentlicht haben, bei den Verlagen automatisch bessere Karten als unbekannte Neueinsteiger haben. Dass es auch ganz anders laufen kann, hat der Fall der amerikanischen Autorin Patricia O’Brien bewiesen...
Patricia O’Brien, die bereits fünf Romane veröffentlicht hatte, hatte große Schwierigkeiten, ihren neuen historischen Roman “The Dressmaker” zu verkaufen. Ihr bisheriger Verlag lehnte das Manuskript mit der Begründung ab, dass sich ihr letztes Buch nicht gut genug verkauft hätte. Auch zwölf andere Verlage, denen die Agentin der Schriftstellerin das Manuskript anbot, lehnten einer nach dem anderen ab.
Doch dann griffen die Patricia O’Brien und ihre findige Agentin zu einem Trick: Die Agentin offerierte das Buch dem nächsten Verlag nicht unter dem bereits bekannten Namen Patricia O’Brien, sondern stattdessen unter dem frisch erfundenen Künstlernamen Kate Alcott. Sie verkaufte das Manuskript innerhalb von nur drei Tagen.
Noch interessanter als die Geschichte selbst ist jedoch der Grund, warum dieser Kunstgriff von Erfolg gekrönt war: Durch den Dienstleister “Nielsen BookScan” haben alle Verlage und Agenten jederzeit per Knopfdruck Zugriff darauf, wie gut sich die Bücher eines bestimmten Autors verkauft haben. Hat sich das letzte Buch eines Autors (wie im Fall von Patricia O’Brien mit nur 4.000 verkauften Exemplaren) eher schlecht verkauft, schrecken viele Verlage unabhängig von der Qualität des Manuskripts rein aufgrund dieser Zahlen vom Kauf eines Manuskripts zurück.
Durch die Verwendung eines noch unbekannten Künstlernamens konnte Patricia O’Brien die mageren Verkaufszahlen ihres letzten Buchs hinter sich lassen und so dafür sorgen, dass der Lektor von Doubleday das Manuskript völlig unvoreingenommen begutachten konnte – und es infolge dessen sofort kaufte.
Für Schriftsteller gilt also bei klassischen Verlagen mittlerweile dasselbe wie für Schauspieler in Hollywood, wo man sagt: “Jeder Schauspieler ist nur so gut wie sein letzter Film”. Nach einem (relativen) Flop kann es also einfacher sein, mit dem nächsten Buch unter einem neuen Künstlernamen wieder von Null anzufangen, als dasselbe Buch unter seinem bereits bekannten Namen einem Verlag anzubieten.
Als kleiner Trost bleibt natürlich, dass man nach einem solchen gelungenen Schachzug später immer noch durchsickern lassen kann, wer hinter dem Pseudonym steckt. Mit etwas Glück kann man so einen Teil der Leser, die man mit seinen früheren Büchern gewonnen hatte, auch für das neue Buch interessieren.
Samstag, 25. Februar 2012
Twitter-Buttons, die Zweite…
Am Mittwoch hatte ich ein kurzes Tutorial gebloggt, wie man einen Twitter-Button in seine Blogposts einbinden kann.
Wie ich mittlerweile festgestellt habe, geht dies in Blogs von Blogger/Blogspot sogar noch wesentlich einfacher:
- Melden Sie sich in Ihrem Blogger-Account an und gehen Sie auf das Dashboard.
- Klicken Sie im Dashboard auf “Design”.
- Klicken Sie im Layout auf den Link “Bearbeiten” im Bereich “Blogposts”.
- Setzen Sie das Häkchen bei “Freigabeschaltflächen anzeigen” und klicken Sie auf Speichern.
Und schon haben Sie automatisch unterhalb jedes Blogposts eine Reihe kleiner Buttons, über die die Besucher Ihres Blogs Ihre Blogposts u.a. twittern, auf Facebook teilen und in Google+ empfehlen können.
Wie man sieht, gibt es fast immer noch einen einfacheren Weg – man muss nur ein wenig suchen…
Freitag, 24. Februar 2012
Kostenlose Stilanalyse im Web
Für jeden Schriftsteller – ob Romanautor, Sachbuchautor oder Blogger – ist es wichtig, sich einen klaren und verständlichen Stil anzutrainieren. Je leichter die eigenen Texte lesbar sind, umso länger bleiben unsere Leser am Ball und umso eher verinnerlichen sie das, was wir geschrieben haben.
Zu einer solchen Stilanalyse gehören natürlich eine ganze Reihe von Punkten wie das Erkennen von Bandwurmsätzen, Füllwörtern, Floskeln, zu langen/komplizierten Wörtern, Anglizismen oder passiver Sprache.
Leider gehört für die meisten Textverarbeitungssysteme (abgesehen von Papyrus Autor) eine solche Stilanalyse nicht zum Standardwerkzeug. Einen zwar nicht perfekten, aber dennoch recht leistungsfähigen Ersatz bietet die kostenlose Online-Stilanalyse von IT-Agile.de.
Die Anwendung ist ganz einfach: Sie können Ihren Text entweder über die Zwischenablage einfügen, auf eine Webseite (z.B. einen bestimmten Blogpost) verweisen oder einen Text im PDF- oder Word-Format importieren. Sobald Sie dann auf “Text prüfen” klicken, wird Ihnen das Ergebnis der Stilanalyse angezeigt.
Eine der wichtigsten Aussagen ist der sogenannte Flesch-Wert. Dieser liegt irgendwo auf einer Skala zwischen 0 und 100, wobei 0 so anspruchsvoll ist, dass kaum jemand einen solchen Text auch nur halbwegs flüssig lesen kann, und 100 den Sprechblasen in Kinder-Comics entspricht. Je höher der Wert ist, umso flüssiger und leichter ist Ihr Text also zu lesen. Wenn Sie hingegen zu nah an die 100 kommen, ist das auch kein gutes Zeichen – es sei denn, Sie schreiben für Kinder im Vorschulalter. ;-)
Der Flesch-Wert wird von allgemeinen Statistiken zu Ihrem Text gefolgt: durchschnittliche Satzlänge, durchschnittliche Silbenzahl pro Wort, Passivrate etc.
Die detaillierte Analyse wird innerhalb des Textfensters dargestellt. Lange Sätze werden unterstrichen dargestellt, besonders lange Wörter in Fettdruck, passive Sprache in grün, Anglizismen und Wortdoppelungen in rot, Sätze die mit “Es” beginnen in bordeaux und kursiv etc. Wenn Sie den Mauszeiger über einer der Hervorhebungen schweben lassen, wird der Grund für diese Markierung auch noch einmal im Randbereich angezeigt.
Wenn einzelne der Prüfregeln Sie nicht interessieren, können Sie diese einfach abwählen, indem Sie vor der Prüfung Ihres Textes einfach das entsprechende Häkchen am Rand rausnehmen.
Um Änderungen an Ihrem Text vorzunehmen, gehen Sie auf “Text ändern”. Alle Auswertungen und Formatierungen verschwinden hierbei. Nach Abschluss Ihrer Änderungen können Sie eine erneute Textanalyse vornehmen. Da es keine Speichermöglichkeit gibt, müssen Sie allerdings daran denken, den fertigen, überarbeiteten Text zum Schluss über die Zwischenablage wieder in Ihre Textverarbeitung zurück zu kopieren (dies natürlich im “Text ändern”-Modus, da Sie ja nicht die Analyse-Ergebnisse, sondern den eigentlichen Text kopieren wollen).
Das Programm ist wie gesagt nicht perfekt - so glaubt es, im Wort “eventuell” (vermutlich wegen der Ähnlichkeit zum englischen Wort “event”) einen Anglizismus zu erkennen – dennoch übertrifft diese kostenlose Stilanalyse so ziemlich alles, was konventionelle Textverarbeitungssysteme uns heute bieten.
Sie finden die kostenlose Online-Stilanalyse unter http://www.it-agile.de/stil/eingabe.html
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