Heute ist Band 2 der Nimrod-Trilogie im Rohscript fertig geworden. Es lebe der Alphasmart, denn PC-mäßig bin ich momentan etwas gehandicapt. Mein Haupt-PC hat sich verabschiedet und ganz spontan beschlossen, keinen Muckser mehr zu machen. Momentan bin ich nur über meinen Notebook online. Mal schauen, wie schnell ich den Rechner wieder ans Laufen bekomme. :-(
Die nächsten zwei Wochen wird voraussichtlich außer ein paar Artikeln für den Relaunch von Horrorfantasy.net nicht viel Neues geschrieben, stattdessen geht es an die Revision des ersten Nimrod-Bands "Im Schatten der Zehn".
Sonntag, 13. Mai 2007
Samstag, 5. Mai 2007
PC-Abstinenz
Nachdem ich jetzt schon ein paar Tage mit meinem neuen Alphasmart Dana arbeite, muss ich mich immer mehr überwinden, meinen Notebook überhaupt noch anzuschließen und hochzufahren.
Gut, es gibt Dinge, die man nur am PC/Notebook machen kann, aber wenn es ums Schreiben geht, erweist sich der Dana als unschlagbar. Auf keinem anderen Gerät kann man so schnell und ermüdungsfrei tippen wie auf dem Dana. Er ist handlich (kaum größer als die Tastatur eines Laptops), leicht (runde 900 g) und durch die Akkulaufzeit von fast 30 Stunden überall einsetzbar. Ich kann mir jetzt schon nicht mehr vorstellen, wie ich ohne dieses geniale Gerät auskommen sollte.
Meinen Alphasmart 3000 habe ich immer in meinem Aktenkoffer. Das robuste Gerät in seinem halbtransparenten Mac-Design hat dort seinen festen Platz, um unterwegs jederzeit schnelle Notizen reinklimpern zu können. Bei einer Akkulaufzeit von 500-700 Stunden braucht man sich keine Gedanken zu machen, dass einem unterwegs der Strom ausgeht, und selbst dann bekommt man die drei benötigten Mignon-Zellen ja in jedem Supermarkt an der Ecke.
Gut, es gibt Dinge, die man nur am PC/Notebook machen kann, aber wenn es ums Schreiben geht, erweist sich der Dana als unschlagbar. Auf keinem anderen Gerät kann man so schnell und ermüdungsfrei tippen wie auf dem Dana. Er ist handlich (kaum größer als die Tastatur eines Laptops), leicht (runde 900 g) und durch die Akkulaufzeit von fast 30 Stunden überall einsetzbar. Ich kann mir jetzt schon nicht mehr vorstellen, wie ich ohne dieses geniale Gerät auskommen sollte.
Meinen Alphasmart 3000 habe ich immer in meinem Aktenkoffer. Das robuste Gerät in seinem halbtransparenten Mac-Design hat dort seinen festen Platz, um unterwegs jederzeit schnelle Notizen reinklimpern zu können. Bei einer Akkulaufzeit von 500-700 Stunden braucht man sich keine Gedanken zu machen, dass einem unterwegs der Strom ausgeht, und selbst dann bekommt man die drei benötigten Mignon-Zellen ja in jedem Supermarkt an der Ecke.
Freitag, 4. Mai 2007
PageFour gratis!
Das Textverarbeitungs- und Notizenverwaltungstool für Schriftsteller "PageFour", über das ich vor einigen Wochen in diesem Blog einen Testbericht geschrieben habe, gibt es heute (genauer gesagt bis morgen früh 9:00 Uhr) auf www.giveawayoftheday.com gratis zum Herunterladen.
Eine echte Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte (Normalpreis: 34,95 $). Wichtig ist, dass man das Programm heute noch herunterlädt, direkt installiert und aktiviert, da die Aktion nur bis morgen früh läuft.
Viel Spaß!
Eine echte Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte (Normalpreis: 34,95 $). Wichtig ist, dass man das Programm heute noch herunterlädt, direkt installiert und aktiviert, da die Aktion nur bis morgen früh läuft.
Viel Spaß!
Dienstag, 1. Mai 2007
Software sells Hardware?
Man sollte sich besser gar keine Gedanken darüber machen, wie sich allein innerhalb der letzten Zehn Jahre die Speicherkapazität und Arbeitsgeschwindigkeit der PCs erhöht hat. Verglichen mit den damaligen Pentium-Rechnern sind die heutigen 30-40mal so schnell und haben 30-60mal soviel Speicher (gehen wir mal von 1-2 GB verglichen mit damals 32 MB aus). Aber sind sie wirklich schneller geworden?
Seien wir doch mal ehrlich: eigentlich ist das Gegenteil der Fall. Ich habe vor kurzem noch einmal meinen alten P1-Laptop mit Windows98 und Office 97 hochgebootet und die Zeiten mit meinem 'modernen' Amilo-Laptop mit XP Professional und Office 2007 verglichen. Der P1 bootet schneller, lädt schneller und arbeitet flüssiger. Okay, mein aktueller Laptop hat 'nur' 512 MB, aber trotzdem... Bevor jetzt jemand kommt und sagt, mein Laptop sei einfach nur schlecht konfiguriert - sorry, PCs einzurichten und auf Leistung zu konfigurieren gehört bei mir zum Berufs-Basiswissen. Bei all dem packt mich das Grauen bei dem Gedanken, mir auch noch einen neuen Laptop mit eingebauter Hardware-Bremse (sprich: Microsoft Vista) zu kaufen.
Woran liegt es nun, dass wir trotz mindestens 30mal mehr Geschwindigkeit und 30mal soviel Speicher eher langsamer als schneller geworden sind? Jede neue Software bremst die Hardware immer mehr aus, damit man sich auch ja jedes Jahr einen neuen Computer kaufen muss. Zudem müssen immer mehr Programme im Hintergrund laufen, damit man noch sicher arbeiten kann (Virenscanner, Firewall, Spamfilter, Popup-Blocker...) sowie die vielen anderen kleinen Dienstprogramme, die wertvollen Speicher und Rechnerleistung fressen.
Von Flexibilität kann auch mit einem Laptop nicht mehr wirklich die Rede sein: Wie will man als Schriftsteller überall mit einem Gerät arbeiten, das bestenfalls 2-3 Stunden (was schon sehr optimistisch gerechnet ist) ohne Stromanschluss läuft, und das 2-3 Minuten braucht, um hochzufahren und alle Systemprogramme zu laden? Eigentlich gar nicht...
Was bleibt also übrig, wenn man sich für das Schreiben von der 'klassischen' PC-Schiene abwenden will? Ein Mac oder I-Book? Genauso netzabhängig und langsam. Papier und Bleistift? Okay, zurück in die Steinzeit wollen wir ja auch nicht, und welche arme Socke soll das ganze dann später in den PC übertragen? Also, wo ist das ultimative Werkzeug, das es Schriftstellern und Journalisten ermöglicht, überall und jederzeit flexibel ihre Texte zu erfassen?
Die Lösung ist der Firma Alphasmart mit ihren Geräten gelungen. Mit 300,- € - 470 € (je nach Modell) sind diese mobilen Kleincomputer günstiger als ein Laptop, setzen aber einen komplett anderen Schwerpunkt:
Der Alphasmart 3000:
Der Alphasmart 3000 ist die ultimative Texterfassungsmaschine: etwas spartanisch, aber unverwüstlich und genügsam wie ein Kamel in der Wüste. Das Gerät hat eine vollwertige Schreibmaschinentastatur (Größe wie bei einem Laptop) und ein kleines, monochromes Textdisplay von 4 Zeilen á 40 Zeichen.
Bis zu 100 KB verteilt auf 8 Dateien (also über den Daumen gerechnet 60 volle Schreibmaschinenseiten) passen gleichzeitig in den Speicher. Per USB-Kabel oder Infrarot-Verbindung lassen sich diese in jede PC-Anwendung (z.B. Word) überspielen.
Nachteil ist ganz klar das recht kleine Display, das nur einen geringen Ausschnitt des Textes zeigt, Vorteil ist hingegen die Laufzeit von 500-700 Stunden (!) mit 3 normalen Mignonzellen.
Gleichzeitig ist das Gerät so robust, dass es einen Sturz aus über einem Meter Höhe ohne Schäden verkraften soll. Also ideal für unterwegs als regelmäßiger Begleiter auf Geschäftsreisen oder auch im Urlaub.
Der Alphasmart Dana Wireless:
Mit stolzen 470 Euro (beim Kauf über den deutschen Händler Backwinkel) ist der Dana im Vergleich zu einem günstigen Laptop nicht wirklich billig, aber ... etwas komplett anderes. Der Dana hat ähnlich wie der Alphasmart 3000 eine vollwertige Schreibmaschinentastatur (sogar noch eine bessere Tastatur als der 3000) und ein recht großes (ca. 16x6 cm) großes monochromes Display mit einer Auflösung von 590 x 160 Pixeln.
Der palmbasierte Rechner legt seinen Schwerpunkt ganz klar auf die Textverarbeitung. Das integrierte Lithium-Ionen-Pack, das über Netzteil oder USB aufgeladen werden kann, liefert Strom für bis zu 30 Stunden Arbeit - und diese Laufzeit kann bei Bedarf jederzeit durch 3 Mignonzellen (zusätzlich einsetzbar) verdoppelt werden.
Im Gegensatz zum Alphasmart 3000 erfasst man hier nicht nur puren Text, sondern hat alle Vorteile einer 'ausgewachsenen' Textverarbeitung wie verschiedene Schriftarten, -größen und Ausrichtungen. Die Dateien werden per USB oder über WLAN (ja, der Dana kann einfach ins Netzwerk eingebunden werden) im RTF-Format auf den Desktop-PC hochgeladen, wo man ihnen den letzten Feinschliff geben kann.
Wem die 16 MB interner Speicher nicht reichen (überlegt mal, wieviele hundert Seiten Text das sind: das komplette Buch "Die Verschwörer von Styngard" hatte als Word-Dokument gerade einmal 800 KB!) kann den Dana über 2 Einschübe für normale SD-Karten beliebig erweitern. Besonders sinnvoll ist dies, wenn man auch die Internet- und Email-Funktionalitäten des Dana nutzen will.
Beide Geräte haben gegenüber einem PC unbestreitbare Vorteile, wenn es nur um die Erfassung von Texten geht - also das, was ein Schriftsteller oder Journalist größtenteils macht:
Seien wir doch mal ehrlich: eigentlich ist das Gegenteil der Fall. Ich habe vor kurzem noch einmal meinen alten P1-Laptop mit Windows98 und Office 97 hochgebootet und die Zeiten mit meinem 'modernen' Amilo-Laptop mit XP Professional und Office 2007 verglichen. Der P1 bootet schneller, lädt schneller und arbeitet flüssiger. Okay, mein aktueller Laptop hat 'nur' 512 MB, aber trotzdem... Bevor jetzt jemand kommt und sagt, mein Laptop sei einfach nur schlecht konfiguriert - sorry, PCs einzurichten und auf Leistung zu konfigurieren gehört bei mir zum Berufs-Basiswissen. Bei all dem packt mich das Grauen bei dem Gedanken, mir auch noch einen neuen Laptop mit eingebauter Hardware-Bremse (sprich: Microsoft Vista) zu kaufen.
Woran liegt es nun, dass wir trotz mindestens 30mal mehr Geschwindigkeit und 30mal soviel Speicher eher langsamer als schneller geworden sind? Jede neue Software bremst die Hardware immer mehr aus, damit man sich auch ja jedes Jahr einen neuen Computer kaufen muss. Zudem müssen immer mehr Programme im Hintergrund laufen, damit man noch sicher arbeiten kann (Virenscanner, Firewall, Spamfilter, Popup-Blocker...) sowie die vielen anderen kleinen Dienstprogramme, die wertvollen Speicher und Rechnerleistung fressen.
Von Flexibilität kann auch mit einem Laptop nicht mehr wirklich die Rede sein: Wie will man als Schriftsteller überall mit einem Gerät arbeiten, das bestenfalls 2-3 Stunden (was schon sehr optimistisch gerechnet ist) ohne Stromanschluss läuft, und das 2-3 Minuten braucht, um hochzufahren und alle Systemprogramme zu laden? Eigentlich gar nicht...
Was bleibt also übrig, wenn man sich für das Schreiben von der 'klassischen' PC-Schiene abwenden will? Ein Mac oder I-Book? Genauso netzabhängig und langsam. Papier und Bleistift? Okay, zurück in die Steinzeit wollen wir ja auch nicht, und welche arme Socke soll das ganze dann später in den PC übertragen? Also, wo ist das ultimative Werkzeug, das es Schriftstellern und Journalisten ermöglicht, überall und jederzeit flexibel ihre Texte zu erfassen?
Die Lösung ist der Firma Alphasmart mit ihren Geräten gelungen. Mit 300,- € - 470 € (je nach Modell) sind diese mobilen Kleincomputer günstiger als ein Laptop, setzen aber einen komplett anderen Schwerpunkt:
Der Alphasmart 3000:
Der Alphasmart 3000 ist die ultimative Texterfassungsmaschine: etwas spartanisch, aber unverwüstlich und genügsam wie ein Kamel in der Wüste. Das Gerät hat eine vollwertige Schreibmaschinentastatur (Größe wie bei einem Laptop) und ein kleines, monochromes Textdisplay von 4 Zeilen á 40 Zeichen.
Bis zu 100 KB verteilt auf 8 Dateien (also über den Daumen gerechnet 60 volle Schreibmaschinenseiten) passen gleichzeitig in den Speicher. Per USB-Kabel oder Infrarot-Verbindung lassen sich diese in jede PC-Anwendung (z.B. Word) überspielen.
Nachteil ist ganz klar das recht kleine Display, das nur einen geringen Ausschnitt des Textes zeigt, Vorteil ist hingegen die Laufzeit von 500-700 Stunden (!) mit 3 normalen Mignonzellen.
Gleichzeitig ist das Gerät so robust, dass es einen Sturz aus über einem Meter Höhe ohne Schäden verkraften soll. Also ideal für unterwegs als regelmäßiger Begleiter auf Geschäftsreisen oder auch im Urlaub.
Der Alphasmart Dana Wireless:
Mit stolzen 470 Euro (beim Kauf über den deutschen Händler Backwinkel) ist der Dana im Vergleich zu einem günstigen Laptop nicht wirklich billig, aber ... etwas komplett anderes. Der Dana hat ähnlich wie der Alphasmart 3000 eine vollwertige Schreibmaschinentastatur (sogar noch eine bessere Tastatur als der 3000) und ein recht großes (ca. 16x6 cm) großes monochromes Display mit einer Auflösung von 590 x 160 Pixeln.
Der palmbasierte Rechner legt seinen Schwerpunkt ganz klar auf die Textverarbeitung. Das integrierte Lithium-Ionen-Pack, das über Netzteil oder USB aufgeladen werden kann, liefert Strom für bis zu 30 Stunden Arbeit - und diese Laufzeit kann bei Bedarf jederzeit durch 3 Mignonzellen (zusätzlich einsetzbar) verdoppelt werden.
Im Gegensatz zum Alphasmart 3000 erfasst man hier nicht nur puren Text, sondern hat alle Vorteile einer 'ausgewachsenen' Textverarbeitung wie verschiedene Schriftarten, -größen und Ausrichtungen. Die Dateien werden per USB oder über WLAN (ja, der Dana kann einfach ins Netzwerk eingebunden werden) im RTF-Format auf den Desktop-PC hochgeladen, wo man ihnen den letzten Feinschliff geben kann.
Wem die 16 MB interner Speicher nicht reichen (überlegt mal, wieviele hundert Seiten Text das sind: das komplette Buch "Die Verschwörer von Styngard" hatte als Word-Dokument gerade einmal 800 KB!) kann den Dana über 2 Einschübe für normale SD-Karten beliebig erweitern. Besonders sinnvoll ist dies, wenn man auch die Internet- und Email-Funktionalitäten des Dana nutzen will.
Beide Geräte haben gegenüber einem PC unbestreitbare Vorteile, wenn es nur um die Erfassung von Texten geht - also das, was ein Schriftsteller oder Journalist größtenteils macht:
- Stromunabhängigkeit: je nach Gerät 30 - 700 Stunden arbeiten ohne Steckdose
- Einschalten und loslegen: kein langwieriges Booten, Textverarbeitung laden, Datei öffnen...
- Speichern geschieht automatisch: einfach Datei wechseln oder Gerät ausschalten, fertig!
- Schnellzugriff auf 8 momentan verwendete Dateien per Knopfdruck
- Arbeiten bei allen Lichtverhältnissen: speziell der Dana hat ein hinterleuchtetes Display, mit dem man sogar im Dunkeln arbeiten kann. Beide Geräte lassen sich bei grellem Sonnenlicht wesentlich besser ablesen als ein Laptop-Bildschirm. Also auch perfekt zum Arbeiten im Freien.
- Kein Kippeln: Mit einem Laptop "auf dem Schoß" kippelt es nicht recht arg (ich habe schon oft Leute gesehen, denen durch das Gewicht des leicht zurückgeklappten Bildschirms bei einer unbedachten Bewegung fast der ganze Laptop vom Schoß gefallen wäre)
- Kühl und strahlungsarm: Der Laptop auf dem Schoß ist das Rheumadeckchen für die PC-Generation: immer schön warme Beine. Wer einem jetzt noch erzählen will, dass die ganze Strahlung, die vom Laptop direkt in die empfindlichen Regionen des menschlichen Körpers abgegeben wird, gesund oder auch nur harmlos ist, dem empfehle ich ein Haus zwischen Hochspannungsleitungen und Handy-Funkmasten.
- Die Alphasmart-Geräte mit ihren Mignonzellen-Akkus sind lautlos (keine beweglichen Teile wie Festplatten, CD-Laufwerke oder Lüfter) und bleiben immer schön kühl. Es gibt Schriftsteller, die zum Schreiben laute Musik auflegen, aber ich brauche beim Schreiben Grabesstille, um mich konzentrieren zu können. Bestenfalls Naturgeräusche wie das Rauschen der Blätter, Vogelstimmen o.ä. Schon das Rauschen eines lauten PC-Lüfters kann mich auf Dauer fürchterlich nerven. Beim Alphasmart hört man nur das leise Klicken der Tasten, und das ist für mich ein sehr angenehmes Geräusch ;-)
- Keine Ablenkung: das monochrome Display, das PC-Spieler sicher als spartanisch bezeichnen würden, legt den Schwerpunkt auf das, was zählt: das geschriebene Wort.
Neues von Horrorfantasy.net
Wie ich am vergangenen Montag erzählt habe, wird Horrorfantasy.net momentan überarbeitet und umstrukturiert. Daher bitte nicht wundern, wenn ihr über meinen Link norden.horrorfantasy.net im Moment nur auf der "Baustellen-Seite" landet, das wird nicht von Dauer sein.
Im Gegenteil gibt es interessante Neuigkeiten: Das neue Horrorfantasy.net wird über die bisherigen Grenzen (Bücher, Kurzgeschichten, Specials, Autorenvita, Termine) hinaus erweitert werden. So wird es im neuen Horrorfantasy.net (auch unter dem Direkteinstieg norden.horrorfantasy.net) eine Autorenrubrik geben, in der es regelmäßig Schreibtipps, Workshops, Reviews über Bücher und Software für Autoren etc. gibt. Diese Rubrik werde ich als Redakteur übernehmen, ihr könnt also schon einmal gespannt sein ;-)
Ich werde euch in den nächsten Wochen regelmäßig auf dem Laufenden halten, wie die Arbeiten am neuen Horrorfantasy.net voran gehen und wann mit dem Relaunch zu rechnen ist. Wie heißt es so schön: "Stay tuned!" ;-)
Im Gegenteil gibt es interessante Neuigkeiten: Das neue Horrorfantasy.net wird über die bisherigen Grenzen (Bücher, Kurzgeschichten, Specials, Autorenvita, Termine) hinaus erweitert werden. So wird es im neuen Horrorfantasy.net (auch unter dem Direkteinstieg norden.horrorfantasy.net) eine Autorenrubrik geben, in der es regelmäßig Schreibtipps, Workshops, Reviews über Bücher und Software für Autoren etc. gibt. Diese Rubrik werde ich als Redakteur übernehmen, ihr könnt also schon einmal gespannt sein ;-)
Ich werde euch in den nächsten Wochen regelmäßig auf dem Laufenden halten, wie die Arbeiten am neuen Horrorfantasy.net voran gehen und wann mit dem Relaunch zu rechnen ist. Wie heißt es so schön: "Stay tuned!" ;-)
Back to business
Wie ihr sicher gemerkt habt, ist es in den letzten zwei Wochen recht ruhig in meinem Blog geworden. Das hat verschiedene Ursachen.
- Projekt-Zeitdruck: Ich bin momentan mit Hochdruck am zweiten Nimrod-Band, der in der ersten Fassung bis zum 25.05.07 fertig werden soll. Das sind ungefähr 10 Seiten pro Tag, und es gibt wirklich miese Tage, an denen man diese Quote kaum schafft.
- Neue Projekte: Siehe mein separater Post "Neues von Horrorfantasy.net"
- Ablenkungen: Neben Holly Lisles 'Plot Clinic', das jetzt in der überarbeiteten Fassung vorliegt, hat mich auch Evan Marshalls Buch 'The Marshall Plan for Novel Writing' eine ganze Zeit lang von der Tastatur fern gehalten. Für mich eines der besten, sachlichsten und strukturiertesten Bücher über die Schriftsetllerei, das mir je unter die Finger gekommen ist. Wer gut englisch kann und Interesse am Schreiben hat, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.
- Hardware-Frust: Siehe mein separater Post "Software sells Hardware?"
- Wetter: Das geradezu unverschämt gute Wetter der letzten Wochen (wann hatten wir zuletzt einen April mit einem so genialen Wetter?) lädt zu allen nur erdenklichen Beschäftigungen in der freien Natur ein, bei denen man nicht unbedingt immer einen Computer dabei hat (aber auch das wird besser werden... siehe "Software sells Hardware?")
- Blog-Frust: Wie ich zu meiner Überraschung feststellen durfte, scheint Blogger.com gelegentlich (oder nach ein paar Wochen?) hochgeladene Bilder und Grafiken recht willkürlich zu löschen, was die entsprechenden Blogeinträge ziemlich entstellt. Also zukünftig kein täglicher Wordcount mehr als JPG-Upload.
EDIT: Die Grafiken sind zwar inzwischen wieder da, es scheint sich nur um einen Serverausfall gehandelt zu haben, dennoch bleibt es bei der Umstellung auf den Zukotou Wordcount. - Die Alternative, der Zukotou Wordmeter, ist auch leider nicht ganz so zuverlässig, wie erhofft. Zwar ist er leicht konfigurierbar und einzubinden (siehe rechts oben im Bereich "Work in Progress"), dafür ist die Seite schon öfter einmal down, was dann auch nicht mehr schön aussieht.
Montag, 23. April 2007
Horrorfantasy.net wird überarbeitet
Horrorfantasy.net ist momentan aufgrund grundlegender Umstrukturierungen vom Netz genommen worden. Da der Webmaster von Horrorfantasy.net, Michael Beyeler, sich zukünftig in erster Linie um sein neues Literra-Projekt kümmern wird, wird Horrorfantasy.net grundlegend umstrukturiert. Ich halte euch auf dem Laufenden, sobald es Neuigkeiten gibt bzw. sobald ich mehr sagen kann ;-)
Freitag, 20. April 2007
Wochenendbeschäftigung
Ich habe soeben die heiß ersehnte Beta-Fassung von Holly Lisles 'Plot Clinic' in die Finger bekommen und werde mich nun für die nächsten Tage mit Schreibzeug, meinem Laptop und dem einen oder anderen Glas Rotwein in mein Arbeitszimmer (bzw. bei gutem Wetter in den Garten...) zurückziehen, bis ich Hollys neues Werk komplett durchgearbeitet habe.
Auch wenn ihre brillianten Clinic-Bücher nur auf Englisch erhältlich sind, kann ich sie jedem, der sich fürs Schreiben interessiert, nur wärmstens ans Herz legen. Jedes der Bücher setzt einen anderen Schwerpunkt innerhalb des Schreibhandwerks, der dann von allen Seiten beleuchtet wird. Alles amüsant und locker geschrieben und dennoch so sehr in die Tiefe gehend, dass selbst erfahrene Autoren hier noch neue Anregungen bekommen.
Ich wünsche allen noch ein schönes und sonniges Wochenende.
Auch wenn ihre brillianten Clinic-Bücher nur auf Englisch erhältlich sind, kann ich sie jedem, der sich fürs Schreiben interessiert, nur wärmstens ans Herz legen. Jedes der Bücher setzt einen anderen Schwerpunkt innerhalb des Schreibhandwerks, der dann von allen Seiten beleuchtet wird. Alles amüsant und locker geschrieben und dennoch so sehr in die Tiefe gehend, dass selbst erfahrene Autoren hier noch neue Anregungen bekommen.
Ich wünsche allen noch ein schönes und sonniges Wochenende.
Sonntag, 15. April 2007
Nimrod auf Literra.info
Morgen erscheint auf Literra das 11. Kapitel von "Nimrod - Im Schatten der Zehn": Nimrod und Askyte machen sich auf den Weg tief ins feindliche Hinterland zu den Hexen von Sabat, drei mächtigen Zauberinnen in den Diensten Dagonraths.
Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen!
Ich wünsche allen viel Spaß beim Lesen!
Samstag, 14. April 2007
Software für Schriftsteller
In den letzten Jahren habe ich mich regelmäßig auf dem Softwaremarkt umgeschaut und so ziemlich jedes Programm getestet, das für Schriftsteller angeboten oder auch nur für Schriftsteller geeignet ist. Mir ist die Idee gekommen, ein ganzes Buch mit Testberichten zu den einzelnen Programmen zu schreiben. Was sind ihre individuellen Vor- und Nachteile, welche Bereiche der schriftstellerischen Tätigkeit decken sie ab und sind sie ihr Geld wert? In diesem Sinne mal die Frage an euch: Wie findet ihr die Idee und hättet ihr Interesse an einem solchen Buch?
Freitag, 13. April 2007
NBBK
Heute liege ich erstmals ein Stück hinter Plan, was einerseits am um gute 30% hochgesetzten Tagessoll und andererseits an einer ganzen Menge NBBK liegt, der mir heute einen guten Teil meiner Zeit geraubt hat. NBBK? Nicht-Buch-Bezogener-Kram ;-)
Immerhin ist die Szene mit der Seeschlacht fertig, und das war der Kernpunkt, den ich mir für heute auf die Fahne geschrieben hatte. Morgen ist auch noch ein Tag - und hoffentlich ein ruhigerer als heute.
Immerhin ist die Szene mit der Seeschlacht fertig, und das war der Kernpunkt, den ich mir für heute auf die Fahne geschrieben hatte. Morgen ist auch noch ein Tag - und hoffentlich ein ruhigerer als heute.
Donnerstag, 12. April 2007
Das ist der Sommer...
Dies ist der erste jener Abende, auf die ich mich während des ganzen bescheidenen Wetters der letzten Monate gefreut habe. Endlich scheint der Sommer bei uns Einzug zu halten. Es ist schon nach halb zehn, und immer noch kann ich bei diesem herrlich lauen Wetter auf der Terrasse sitzen, ein gutes Glas Wein trinken und dabei an der Seeschlacht vor der Küste von Brinsing weiter schreiben. Im Hintergrund läuft leise der Soundtrack von "300" (meine Favoriten: "Goodbye My Love" und "To Victory"). Außer der Kerze, die neben meinem Laptop leicht im Abendwind flackert, gibt es hier kein Licht mehr. Nur Dunkelheit und Stille. Eine geniale Atmosphäre. Es gibt nichts, was die Kreativität so frei fließen lässt wie ein solcher Sommerabend im Freien.
Falls ihr euch wundern solltet, wo denn mein ganzer schöner Vorsprung vor Plan geblieben ist: Ich hatte ja kürzlich schon erwähnt, dass Band 2 von Nimrod voraussichtlich ein gutes Stück länger als ursprünglich geplant wird. Nachdem jetzt auch das dritte Kapitel wieder bei über 4.200 Worten gelandet ist, musste ich meine Gesamtschätzung vorerst einmal um 10.000 Worte nach oben korrigieren. Genauso wie die Zeitplanung für die nächsten fünf Monate: Nachdem ich die Urlaubsplanung mit meinem 'Lektoratsteam' abgestimmt habe, muss alles, was im Dezember im Buchhandel erhältlich sein soll, bis Ende August im Rohscript stehen.
Ziehen wir die Schraube also noch ein bisschen an: ab jetzt 2.000 Worte pro Tag bis zum 31.08. Entspricht grob gerechnet acht Stunden am Tag (incl. Plotting und Überarbeitung...), sieben Tage die Woche, macht gute 50 Stunden pro Woche. Passt also noch ;-)
Falls ihr euch wundern solltet, wo denn mein ganzer schöner Vorsprung vor Plan geblieben ist: Ich hatte ja kürzlich schon erwähnt, dass Band 2 von Nimrod voraussichtlich ein gutes Stück länger als ursprünglich geplant wird. Nachdem jetzt auch das dritte Kapitel wieder bei über 4.200 Worten gelandet ist, musste ich meine Gesamtschätzung vorerst einmal um 10.000 Worte nach oben korrigieren. Genauso wie die Zeitplanung für die nächsten fünf Monate: Nachdem ich die Urlaubsplanung mit meinem 'Lektoratsteam' abgestimmt habe, muss alles, was im Dezember im Buchhandel erhältlich sein soll, bis Ende August im Rohscript stehen.
Ziehen wir die Schraube also noch ein bisschen an: ab jetzt 2.000 Worte pro Tag bis zum 31.08. Entspricht grob gerechnet acht Stunden am Tag (incl. Plotting und Überarbeitung...), sieben Tage die Woche, macht gute 50 Stunden pro Woche. Passt also noch ;-)
Mittwoch, 11. April 2007
Superstau
An einem Tag wie heute lernt man ein Navigationssystem zu schätzen. Soviele Staus auf einer Rückfahrt habe ich selten erlebt (incl. 25 Kilometern am Stück auf der A3). Selbst nach über 500.000 gefahrenen Autokilometern stellt man immer wieder fest, dass man noch nicht jede Umleitung über abgelegene Landstraßen kennt. Jedenfalls bin ich froh, endlich wieder zuhause zu sein. :-)
Sonntag, 8. April 2007
Y-Writer 3
Heute habe ich mich - Beta hin oder her - dazu durchgerungen, Y-Writer 3 in der Praxis zu erproben. Da der Autor des Programms, der Science-Fiction-Autor Simon Haynes, die aktuelle Beta auch schon zum Schreiben seines momentanen Buchs verwendet, dürfte das Risiko kalkulierbar sein.
Der erste Eindruck ist rundweg positiv. Abgesehen von ein paar lästigen, aber nicht gravierenden kleinen Bugs arbeitet es sich sehr angenehm mit Y-Writer 3. Mit der Vorgängerversion Y-Writer 2 konnte ich mich absolut nicht anfreunden, da diese erstens (und das war am Schlimmsten) nur auf Kapitelebene (Y-Writer 3 bietet mit Kapitel und Szene zwei Ebenen) und zudem statt im RTF-Format nur im reinen TXT-Format arbeitete.
Y-Writer verbindet die Stärken eines Outlining-Tools mit einem Textverarbeitungssystem, so dass Planung, Schreiben und Überarbeitung nahtlos ineinander übergehen. Bereits geschriebene Szenen lassen sich vier verschiedenen Bearbeitungsstufen zuordnen und nach vier frei definierbaren Kriterien bewerten - optimal, um zu sehen, wieviel Arbeit noch bis zur endgültigen Fassung in einem Roman steckt.
Laut Simon Haynes Einschätzung auf seiner Website ist Y-Writer 3 momentan zu ungefähr 85% fertig. Ich brenne schon jetzt darauf, die endgültige Fassung in die Finger zu bekommen.
Einen richtigen Testbericht gibt es dann, wenn die endgültige Version draußen ist, da viele Features noch nicht durchgängig implementiert wirken (wie die Datums- und Uhrzeitangaben für jede Szene, die aber nicht im Zeitstrahl als Zeitachse dargestellt werden...).
Simon Haynes hatte irgendwann einmal angekündigt, dass es von Y-Writer 3 erstmals nicht nur eine kostenlose, sondern auch eine Bezahl-Version mit zusätzlichen Features geben werde, die er selbst zwar nicht braucht, aber auf Wunsch der anderen User einbauen werde (wobei auch diese Version aber auch nur ein paar Dollar kosten soll). Leider habe ich den Artikel heute auf seiner Homepage trotz intensiver Suche nicht mehr gefunden, ich werde aber klären, ob diese zwei unterschiedlichen Versionen noch wie geplant kommen werden. Falls ja, kann er mich in jedem Fall schon für die "große" Version vormerken. ;-)
Der erste Eindruck ist rundweg positiv. Abgesehen von ein paar lästigen, aber nicht gravierenden kleinen Bugs arbeitet es sich sehr angenehm mit Y-Writer 3. Mit der Vorgängerversion Y-Writer 2 konnte ich mich absolut nicht anfreunden, da diese erstens (und das war am Schlimmsten) nur auf Kapitelebene (Y-Writer 3 bietet mit Kapitel und Szene zwei Ebenen) und zudem statt im RTF-Format nur im reinen TXT-Format arbeitete.
Y-Writer verbindet die Stärken eines Outlining-Tools mit einem Textverarbeitungssystem, so dass Planung, Schreiben und Überarbeitung nahtlos ineinander übergehen. Bereits geschriebene Szenen lassen sich vier verschiedenen Bearbeitungsstufen zuordnen und nach vier frei definierbaren Kriterien bewerten - optimal, um zu sehen, wieviel Arbeit noch bis zur endgültigen Fassung in einem Roman steckt.
Laut Simon Haynes Einschätzung auf seiner Website ist Y-Writer 3 momentan zu ungefähr 85% fertig. Ich brenne schon jetzt darauf, die endgültige Fassung in die Finger zu bekommen.
Einen richtigen Testbericht gibt es dann, wenn die endgültige Version draußen ist, da viele Features noch nicht durchgängig implementiert wirken (wie die Datums- und Uhrzeitangaben für jede Szene, die aber nicht im Zeitstrahl als Zeitachse dargestellt werden...).
Simon Haynes hatte irgendwann einmal angekündigt, dass es von Y-Writer 3 erstmals nicht nur eine kostenlose, sondern auch eine Bezahl-Version mit zusätzlichen Features geben werde, die er selbst zwar nicht braucht, aber auf Wunsch der anderen User einbauen werde (wobei auch diese Version aber auch nur ein paar Dollar kosten soll). Leider habe ich den Artikel heute auf seiner Homepage trotz intensiver Suche nicht mehr gefunden, ich werde aber klären, ob diese zwei unterschiedlichen Versionen noch wie geplant kommen werden. Falls ja, kann er mich in jedem Fall schon für die "große" Version vormerken. ;-)
Samstag, 7. April 2007
Nimrod, Kapitel 11
Seit heute ist Kapitel 11 von "Nimrod - Im Schatten der Zehn" unterwegs zu Literra. Starttermin für "Die Hexen von Sabat" ist voraussichtlich Samstag, der 14.04.2007.
Freitag, 6. April 2007
Web-News
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber an einem so herrlichen Frühlingstag wie heute könnten mich keine zehn Pferde im Haus halten. Dank WLAN kann man ja auch draußen im Garten bei einem guten Glas Wein wunderbar und ohne Einschränkungen arbeiten.
Die optimale Gelegenheit, um z.B. einmal die längst überfälligen Änderungen an der Homepage vorzunehmen. Außerdem ist die Link-Liste um einen Link zum neuen Literaturportal Literra erweitert worden. Für jeden Leser ist übrigens die dortige Rezensionsdatenbank ein wahrer Leckerbissen: allein jetzt zum Start sind bereits fast 900 (!) Rezensionen online.
Die optimale Gelegenheit, um z.B. einmal die längst überfälligen Änderungen an der Homepage vorzunehmen. Außerdem ist die Link-Liste um einen Link zum neuen Literaturportal Literra erweitert worden. Für jeden Leser ist übrigens die dortige Rezensionsdatenbank ein wahrer Leckerbissen: allein jetzt zum Start sind bereits fast 900 (!) Rezensionen online.
Mittwoch, 4. April 2007
Literra ist online!
Literra ist jetzt online. Man merkt dem gelungenen, übersichtlichen Layout an, wieviel Arbeit die Macher in ihre Seite investiert haben. Ich bin auch auf Literra vertreten: abgesehen von drei meiner Kurzgeschichten zieht auch "Nimrod" ab diesem Monat von Horrorfantasy.net nach Literra um. Für die Leser ändert sich nichts, auch unter Literra wird jeden Monat ein neues Kapitel der Abenteuer von Nimrod zum online lesen, als druckbares PDF und als Ebook im portablen Microsoft Reader Format (.lit) erscheinen.
Dienstag, 3. April 2007
Rollender Start
Der Start von Literra hat sich doch auf die kommende Nacht verschoben. Die Macher der Seite scheinen zu wissen, wie man die Neugier und Spannung der Leserschaft bis zur letzten Minute anheizt. Der genauere Bericht über das neue Literaturportal verschiebt sich daher auf den morgigen Post.
Montag, 2. April 2007
"Nimrod - Im Schatten der Zehn" ist fertig!
Wie angekündigt ist heute die Rohfassung von "Im Schatten der Zehn", dem ersten Band der Nimrod-Trilogie, fertig geworden. Ab morgen geht es nahtlos mit Band 2 "Die Prophezeiung der Schlangen" weiter.Das Entscheidung für ein Covermotiv für "Die Prophezeiung der Schlangen" ist übrigens gestern noch nach harter Diskussion gefallen. Das komplette Layout mit Schriftzug etc. soll (toi, toi, toi...) bis morgen fertig sein. Wenn alles klappt, kann ich es morgen schon rechtzeitig zum ersten Post zum neuen Band hochladen.
Morgen ist aber nicht nur der Startschuss für "Die Prophezeiung der Schlangen", sondern auch für Literra, ein neues Literaturportal, das die deutschsprachige Literaturwelt im Internet mit einem frischen Wind beleben soll. Ihr könnt schon einmal gespannt sein, was Literra alles bietet. Ich halte euch jedenfalls morgen auf dem Laufenden, sobald die Seite online ist.
Sonntag, 1. April 2007
Endspurt!
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